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Chef Berger: DTM ohne Mercedes zwei Jahre zurückgeworfen

Hockenheim  

Chef Berger: DTM ohne Mercedes zwei Jahre zurückgeworfen

03.05.2019, 10:56 Uhr | dpa

Chef Berger: DTM ohne Mercedes zwei Jahre zurückgeworfen. Gerhard Berger

Gerhard Berger. Foto: Monika Skolimowska/Archivbild (Quelle: dpa)

DTM-Chef Gerhard Berger sieht für sich immer noch viel Aufbauarbeit im Deutschen Tourenwagen Masters. "Der Mercedes-Ausstieg hat uns zwei Jahre zurückgeworfen", sagte der frühere Formel-1-Pilot aus Österreich im Interview von "Bild" und "Auto Bild Motorsport" vor dem Saisonauftakt am Wochenende in Hockenheim. Titelgewinner Mercedes hatte die Rennserie Ende des Vorjahres verlassen. Neben BMW und Audi ist in diesem Jahr als Neueinsteiger Aston Martin dabei.

Mittelfristig will Berger die DTM auch für die Top-Stars der Motorsport-Branche interessant machen. "Drei Jahre brauchen wir aber noch", sagte der 59-Jährige. Die Autos müssten dazu noch schneller und schwieriger fahrbar werden. "Auch ein Vettel oder Hamilton sind interessiert, wenn sie Biester zähmen müssen", sagte Berger mit Blick auf die mehrmaligen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel und Lewis Hamilton.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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