Sie sind hier: Home > Regional >

Berlin Volleys verlieren drittes Finalspiel

Friedrichshafen  

Berlin Volleys verlieren drittes Finalspiel

05.05.2019, 19:31 Uhr | dpa

Berlin Volleys verlieren drittes Finalspiel. Cedric Enard steht am Spielfeldrand

Berlins Trainer Cedric Enard steht gestikulierend am Spielfeldrand. Foto: Andreas Gora/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Berlin Volleys haben im Kampf um die deutsche Volleyball-Meisterschaft einen Rückschlag erlitten. Der Titelverteidiger verlor am Sonntag das dritte Playoff-Finalspiel beim VfB Friedrichshafen mit 1:3 (29:31, 21:25, 25:13, 19:25). In der Serie "Best of five" ging das Team vom Bodensee damit 2:1 in Führung und braucht noch einen Sieg, um zum 14. Mal deutscher Meister zu werden. Die nächste Partie findet am Mittwoch in Berlin statt, die BR Volleys müssen gewinnen. Ein alles entscheidendes fünftes Match würde am kommenden Sonntag in Friedrichshafen ausgetragen.

Vor 3017 Zuschauern in der ZF Arena von Friedrichshafen war Nationalspieler Moritz Reichert der konstanteste und beste Akteur beim Verlierer. Der US-Amerikaner Kyle Russell, der als Hauptangreifer für Benjamin Patch zum Zuge kam, holte für die Berliner die meisten Punkte (17). Am Ende aber war das zu wenig.

Knackpunkt der Partie war bereits der Auftaktsatz, in dem die Berliner schon 22:16 führten, fünf Satzbälle in Folge nicht nutzen konnten und noch 29:31 verloren. Die Enttäuschung saß tief bei den Gästen. Auch etliche Spielerwechsel von Volleys-Trainer Cedric Enard halfen der Mannschaft zunächst nicht auf die Sprünge. Friedrichshafen hatte im zweiten Abschnitt leichtes Spiel.

Doch die Berliner zeigten Moral. Als der russische Olympiasieger Sergej Grankin im dritten Satz ein Ass servierte, hatte das Team zur zweiten Technischen Auszeit den Gegner fast schon deklassiert (16:6). Letztlich erwies sich das Aufbäumen der Gäste aber nur als Strohfeuer. In Satz vier fand der Pokalsieger seine Linie wieder und dominierte erneut. Ein Aufschlagfehler von Samuel Tuia brachte Friedrichshafen den letzten Punkt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal