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Nach 2:1 gegen Aalen: Cottbus bereit für "letzten Schritt"

Cottbus  

Nach 2:1 gegen Aalen: Cottbus bereit für "letzten Schritt"

11.05.2019, 15:34 Uhr | dpa

Nach 2:1 gegen Aalen: Cottbus bereit für "letzten Schritt". Claus-Dieter Wollitz

Der Trainer des FC Energie Cottbus, Claus-Dieter Wollitz. Foto: Frank Hammerschmidt/Archivbild (Quelle: dpa)

Der abstiegsbedrohte FC Energie Cottbus geht mit frischem Selbstbewusstsein in das Saisonfinale der dritten Liga. "Jetzt sind wir bereit für das Spiel in Braunschweig und für den letzten Schritt zum Klassenerhalt", sagte Trainer Claus-Dieter Wollitz nach dem 2:1 (1:1)-Erfolg über den bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten VfR Aalen.

Vor 12 232 Zuschauern im Stadion der Freundschaft trafen Jürgen Gjasula (12. Minute) und José Matuwila (77.) für die Gastgeber. Nicolas Sessa hatte nach 31 Minuten mit einem verwandelten Foulelfmeter den zwischenzeitlichen Ausgleich erzielt. Cottbus hat vor der Partie am kommenden Samstag bei der ebenfalls noch abstiegsgefährdeten Eintracht aus Braunschweig zwei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

Gjasula brachte die Hausherren früh in Führung. Der Mittelfeldspieler drückte in der 12. Minute eine Vorlage von Marcelo Freitas über die Linie. Doch der Tabellenletzte gab sich nicht geschlagen und glich durch einen umstrittenen Foulelfmeter nach gut einer halben Stunde durch Sessa aus. Die Lausitzer hatten danach noch drei Großchancen, um wieder in Führung zu gehen. Doch Gjasula, Freitas und Dimitar Rangelow vergaben aus aussichtsreicher Position. "Es war ein sehr rassiges Spiel. Es war alles drin, was Fußball ausmacht", sagte Wollitz weiter, "wir haben leider auch beste Chancen vergeben."

Nach dem Seitenwechsel sorgten die Gäste zunächst für Tempo und kamen zu Möglichkeiten. Aber der in der 55. Minute eingewechselte Mamba hatte in seinen ersten fünf Minuten auf dem Platz gleich viermal den zweiten Treffer auf dem Fuß. Matuwila erlöste dann 13 Minuten vor dem Ende seine Mannschaft mit dem aufgrund der zahlreichen Chancen völlig verdienten Siegtreffer. Aalens Trainer Rico Schmitt zollte seiner Mannschaft trotzdem ein Lob: "Wir wollten nicht den Eindruck erwecken, etwas herzuschenken." Allerdings sei der Wille zum Sieg beim FC Energie mehr vorhanden gewesen als bei seiner Mannschaft.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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