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"Brandgefährlich": Nur Sieg in Braunschweig rettet Energie

Cottbus  

"Brandgefährlich": Nur Sieg in Braunschweig rettet Energie

12.05.2019, 12:30 Uhr | dpa

"Brandgefährlich": Nur Sieg in Braunschweig rettet Energie. Claus-Dieter Wollitz

Der Trainer des FC Energie Cottbus, Claus-Dieter Wollitz. Foto: Frank Hammerschmidt/Archivbild (Quelle: dpa)

Für Claus-Dieter Wollitz war es ein Erfolg "der Mentalität und des Willens", doch der Klassenverbleib ist dem FC Energie weiter nicht sicher. "Wir haben es selbst in der Hand, aber die Situation ist brandgefährlich", betonte der Cottbuser Chefcoach. Der 2:1 (1:1)-Erfolg über den bereits als Absteiger feststehenden Tabellenletzten VfR Aalen gibt zumindest frisches Selbstbewusstsein für das Saisonfinale der 3. Liga. "Jetzt sind wir bereit für das Spiel in Braunschweig und für den letzten Schritt zum Klassenerhalt", sagte Trainer Wollitz.

Die Konstellation ab Tabellenende ist kompliziert und birgt viel Sprengstoff. Der derzeitige Platz 15, der am Ende die Rettung bringen würde, ist für Energie keine Sicherheit. Mit Siegen am 38. Spieltag können Großaspach (42) bei Fortuna Köln (schon abgestiegen) und Jena (43) gegen 1860 München (bereits gerettet) noch an den Lausitzern vorbeiziehen.

Das Pikante: Dann würde der Verlierer der Partie Braunschweig (44) gegen Cottbus (44) absteigen. Aufgrund des schlechteren Torverhältnisses könnte für das Wollitz-Team ein Unentschieden zu wenig sein. Nur ein Sieg würde für eine weitere Saison die 3. Liga ohne Hilfe anderer Vereine garantieren.

"Leider waren die Ergebnisse der Konkurrenz so, dass jetzt immer noch alles möglich ist. Wir müssen fokussiert eine Woche weitermachen und gegen Braunschweig den Klassenerhalt klar machen", erklärte Jürgen Gjasula, der zum Saison-Halali am Samstag gelb-gesperrt ist. Gegen Aalen hatte der Mittelfeldspieler zeitig getroffen (12. Minute). José Matuwila (77.) besorgte vor 12 232 Zuschauern für den umjubelten Siegtreffer. Die Entscheidung aber ist vertagt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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