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Verkehrsverbund Rhein-Neckar prüft E-Roller-Verleihsystem

Ludwigshafen am Rhein  

Verkehrsverbund Rhein-Neckar prüft E-Roller-Verleihsystem

16.05.2019, 09:22 Uhr | dpa

Verkehrsverbund Rhein-Neckar prüft E-Roller-Verleihsystem. Mann tritt auf Bremse eines Elektro-Tretrollers

Ein Mann tritt auf einem Testgelände die Bremse eines Elektro-Tretrollers. Foto: Oliver Berg/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar bereitet sich auf die Einführung von E-Tretrollern vor. Andere Verkehrsgesellschaften und größere Städte in Rheinland-Pfalz sind noch zurückhaltend, wie eine dpa-Umfrage ergab. Dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar, dem unter anderem Ludwigshafen, Kaiserslautern und Worms angehören, lägen drei Angebote für E-Tretroller-Verleihsysteme vor, sagte Sprecher Axel Thiemann. Derzeit werde geprüft, inwiefern ein Verleihsystem umsetzbar wäre. "Die Roller sollen nicht wild in der Stadt rumstehen", betonte Thiemann. Denkbar wäre, eine Erweiterung der Stationen für Leihfahrräder.

In der Landeshauptstadt Mainz sei es nicht vorgesehen, das Fahrradvermietsystem um E-Scooter zu erweitern, sagte der Sprecher der Mainzer Verkehrsgesellschaft Michael Teurer. In Koblenz ist auch noch nichts dergleichen geplant, wie ein Sprecher berichtete.

In Trier soll zunächst ein Leihsystem für Fahrräder etabliert werden, sagte Sprecher Michael Schmitz. Eine Kombination aus Fahrrad- und E-Rollerverleih sei jedoch möglich. "Sollten bei solch einem Fahrrad-Verleihsystem E-Roller integriert sein, ist das natürlich begrüßenswert." Entsprechende Angebote von Herstellern lägen der Stadt bisher aber nicht vor.

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) zeigte sich offen für das neue Verkehrsmittel. Er halte E-Scooter für eine gute Alternative zum Auto. Im Straßenverkehr sind die Roller noch nicht erlaubt. Der Bundesrat wird voraussichtlich am Freitag über eine Zulassung abstimmen. Entgegen erster Pläne sollen die bis zu 20 Kilometer pro Stunde schnellen Roller nicht auf Gehwegen fahren dürfen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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