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Energie-Trainer Wollitz: "Haben es selbst in der Hand"

Cottbus  

Energie-Trainer Wollitz: "Haben es selbst in der Hand"

16.05.2019, 14:10 Uhr | dpa

Energie-Trainer Wollitz: "Haben es selbst in der Hand". Energie-Trainer Claus Dieter Wollitz

Energie-Trainer Claus Dieter Wollitz. Foto: Bernd Settnik/dpa (Quelle: dpa)

Der FC Energie Cottbus geht optimistisch in sein Endspiel um den Klassenerhalt in der 3. Fußball-Liga. Bei der Partie bei der punktgleichen Eintracht in Braunschweig am Samstag (13.30 Uhr) bleibt nur der Sieger sicher Drittligist. "Wir haben es selbst in der Hand. Unsere Beine zittern nicht. Das wird ein 50:50-Spiel", sagte Energie-Trainer Claus Dieter Wollitz am Donnerstag, "nicht nur wir haben Druck, auch Braunschweig".

Die Konstellation ist klar: Mit einem Sieg würde Cottbus sicher die Klasse halten. Ansonsten sind die Lausitzer darauf angewiesen, dass die beiden hinter Cottbus rangierenden Konkurrenten FC Carl Zeiss Jena und SG Sonnenhof Großaspach nicht beide gewinnen. Sonst droht dem Verein wie vor drei Jahren ein dramatischer Abstieg am letzten Spieltag - damals rutschte Cottbus nach einer 2:3-Niederlage gegen den FSV Mainz 05 II noch unter den Strich.

In Braunschweig müssen die Cottbuser ohne den gelbgesperrten Spielmacher Jürgen Gjasula auskommen. "Er ist ein Unterschiedsspieler. Ihn können wir gar nicht ersetzen", sagte Wollitz. Der Cottbuser Trainer hielt sich aber noch bedeckt, wer den Platz von Gjasula einnehmen könnte. Dagegen könnte Defensivspieler Fabian Holthaus nach überwundenen Schulterproblemen zurückkehren. Nach dem Abschlusstraining soll entschieden werden, ob Holthaus mit nach Braunschweig fährt. "Das Training ist top gelaufen, wir sind voll fokussiert auf das Spiel. Ich habe vollstes Vertrauen in mein Team", meinte Wollitz.

Mit Blick auf die anderen Begegnungen hat der Energie-Coach eine klare Meinung: "Ich hoffe natürlich auf die Fairness aller Teams in der Schlussrunde. Doch ich denke, alle sind Profis genug, mit der Situation umzugehen." Und Wollitz ist optimistisch, was die Zukunft angeht: "Wir haben in den letzten drei Jahren hier viel aufgebaut. Dieser Weg soll weitergehen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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