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U-Boot muss nach Grundberührung zur Kontrolle in Werft

Kiel  

U-Boot muss nach Grundberührung zur Kontrolle in Werft

17.05.2019, 13:18 Uhr | dpa

Das U-Boot U36 soll nach einer Berührung mit dem Meeresgrund in einer Werft auf Schäden untersucht werden. Es sei weiter manövrierfähig und nach ersten Prüfungen nicht gravierend beschädigt, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Freitag in Berlin weiter.

"Trotzdem geht man nach dem Standardprozedere der Marine nach so einem Vorfall um auf Nummer sicher zu gehen in die Werft und schaut sich das an", sagte er. Das Boot habe bei langsamer Fahrt rückwärts einen Felsen oder eine Mauer touchiert.

Die Marine hatte am Mittwoch erklärt, zu dem Unfall sei es nach dem Ablegen im norwegischen Hafen Haakonsvern gekommen. Die Ruder hätten am Dienstag leicht den Meeresgrund touchiert.

U36 gehört dem einzigen deutschen U-Boot-Geschwader an. Dieses ist mit sechs Booten im schleswig-holsteinischen Eckernförde stationiert. U36 war nach Marine-Angaben Ende Januar zu einer viermonatigen Fahrt nach Norwegen verabschiedet worden. Zuletzt waren insgesamt drei U-Boote der Marine einsatzfähig.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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