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Kiels Oberbürgermeister wirbt für Europawahl


INTERVIEWUlf Kämpfer  

Kiels Oberbürgermeister wirbt für Europawahl

17.05.2019, 15:38 Uhr

. Der Oberbürgermeister von Kiel, Ulf Kämpfer (Quelle: Landeshauptstadt Kiel/Marco Knopp)

Wirbt für Europawahl: Kiels Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (Quelle: Landeshauptstadt Kiel/Marco Knopp)

Unter dem Motto "Europa – grenzenlos" werben viele Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister gemeinsam mit dem Medienhaus Ströer für die Teilnahme an den Europawahlen am 26. Mai 2019. Auch Kiels OB Ulf Kämpfer ist dabei – und spricht im Interview unter anderem über seine favorisierten Reiseziele in Europa.

t-online.de: Herr Kämpfer, wie heißt Ihre europäische Lieblingsspeise?

Ulf Kämpfer: Pastéis de Nata (Vanilletörtchen) aus Portugal.

Wie wichtig ist für Sie der Wirtschaftsfaktor Europa?

Der Wirtschaftsfaktor Europa ist nicht nur für Kiel existenziell wichtig. Wirtschaftsnationalismus ist ein Irrweg – allerdings müssen Binnenmarkt und Welthandel dann nach fairen Regeln funktionieren. Da ist noch viel Luft nach oben.

Was sind Ihre Partnerstädte in Europa?

Offizielle Städtepartnerschaften innerhalb der EU pflegt Kiel mit Aarhus (Dänemark) – der Vertrag wird Ende Mai unterschrieben – und bereits seit vielen Jahren mit Brest (Frankreich), Coventry (Großbritannien), Gdynia (Polen), Tallinn (Estland) und Vaasa (Finnland).

Wohin reisen Sie in Europa am liebsten?

Am liebsten reise ich innerhalb Europas auf Inseln, zum Beispiel nach Irland und zur mecklenburgischen autofreien Ostseeinsel Hiddensee.

Was macht Kiel für Studierende attraktiv?

Kiels einzigartige Hochschul-Lage am Meer macht den Studienort besonders. Wer kann schon direkt vom Hörsaal zum Wasser laufen und lossegeln? Aber auch die Nähe zu Skandinavien, die Internationalität und die Qualität unser vier Hochschulen machen Kiel für Studierende aus der ganzen Welt zu einem beliebten Studienort.

Was gewinnt Kiel durch den europäischen Binnenmarkt?

Durch den europäischen Binnenmarkt bekommen wir Chancen auf neue Märkte und auf Vernetzung. Der europäische Binnenmarkt ermöglicht den Austausch von Ideen und Talenten und befördert einen – meistens – fairen Wettbewerb.

Hinweis: Das Interview ist Teil der "Grenzenlos"-Kampagne des Medienhauses Ströer und wurde per E-Mail geführt.

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