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Rund 180 Bankbeschäftigte streiken in Dresden und Leipzig

Dresden  

Rund 180 Bankbeschäftigte streiken in Dresden und Leipzig

17.05.2019, 15:05 Uhr | dpa

Rund 180 Bankbeschäftigte streiken in Dresden und Leipzig. Warnstreik

Ein Verdi-Warnstreik. Foto: Patrick Seeger/Archivbild (Quelle: dpa)

Rund 180 Bankangestellte in Dresden und Leipzig sind am Freitag in einen Warnstreik getreten. Einige Filialen in Dresden seien geschlossen geblieben, es habe Störungen beim Arbeitsablauf gegeben, sagte ein Verdi-Sprecher. "Es war ein erster Warnschuss." Die Gewerkschaft hatte unter anderem Angestellte der Deutschen Bank, LBBW, Commerzbank und der Sächsischen Aufbaubank vor der vierten Verhandlungsrunde am 20. Mai zum Warnstreik aufgerufen. Die Stimmung sei "kämpferisch" gewesen, so der Verdi-Sprecher.

Die Gewerkschaft fordert für die bundesweit 200 000 Bank-Beschäftigten sechs Prozent mehr Geld sowie sechs bezahlte "Gesundheits- und Entlastungstage" pro Jahr. Aus Sicht der Arbeitgeber verlangt die Gewerkschaft zu viel. Der Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB) forderte daher vor der nächsten Tarifrunde ein deutliches Entgegenkommen der Gewerkschaften.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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