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Grote begrüßt Einigung auf Zulassung von Elektro-Tretrollern

Hamburg  

Grote begrüßt Einigung auf Zulassung von Elektro-Tretrollern

17.05.2019, 15:33 Uhr | dpa

Grote begrüßt Einigung auf Zulassung von Elektro-Tretrollern. Ein Mann fährt mit einem E-Scooter auf einer Straße

E-Scooter auf der Straße. Foto: Christoph Soeder/Archivbild (Quelle: dpa)

Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hat die Einigung zwischen Bund und Ländern auf die Zulassung von E-Scootern auf deutschen Straßen begrüßt. Hamburg habe sich früh für die Zulassung eingesetzt, "weil das gerade im Großstadtverkehr ein sehr sinnvolles, attraktives, neues Verkehrsmittel ist", sagte Grote am Freitag in Hamburg. Die bis zu 20 Stundenkilometer schnellen Scooter seien "praktisch, umweltfreundlich und gerade auch in Kombination mit Bus und Bahn ein gutes Argument, das Auto auch mal stehen zu lassen."

Es sei auch vernünftig, sie wie Fahrräder zu behandeln, "sie also nicht auf Gehwegen fahren zu lassen, damit wir Verkehrssicherheit gewährleisten können und keine neuen Konflikte bekommen", sagte er.

"Wenn die Bundesregierung jetzt zügig arbeitet, gehe ich davon aus, dass wir das dann schon ab Juni, Juli hier auf den Hamburger Straßen erleben können." Die E-Scooter sollen den Plänen zufolge ab 14 Jahren gefahren werden dürfen. Sie sollen versicherungs-, aber nicht helmpflichtig sein.

In einem modernen Großstadtverkehr müsse man immer mehrere Optionen haben, wie man seine Mobilität organisiert, sagte Grote. E-Scooter schafften hier ein zusätzliches Angebot. Es gebe auch bereits Gespräche mit Anbietern von Leih-Elektrotretrollern. Diese würden "einen großen Anteil daran haben, dass man das schnell auf den Straßen sehen kann."

Eine zusätzliche Verkehrsbelastung durch die E-Tretroller befürchte er nicht. "Es werden ja nicht mehr Menschen", sagte Grote. Außerdem baue Hamburg die Radverkehrswege weiter aus. "Wir wollen ja, dass auf diese Verkehrsmittel stärker zurückgegriffen wird, sowohl auf Fahrräder als auch auf E-Scooter. Und dafür haben wir auch genug Platz auf den Straßen."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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