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Chillen, chatten, chargen: FDP will smarte Sitzbänke

Hamburg  

Chillen, chatten, chargen: FDP will smarte Sitzbänke

18.05.2019, 11:25 Uhr | dpa

Chillen, chatten, chargen: FDP will smarte Sitzbänke. Smarte Sitzbank

Eine junge Frau sitzt einer sogenannten Smartbench und schaut auf ihr iPhone. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv (Quelle: dpa)

Die FDP macht sich für die Anschaffung smarter Sitzbänke für öffentliche Plätze, Parks und Grünanlagen in Hamburg stark. Die sogenannten Smart Benches sollen nicht nur Sitzgelegenheit sein, sondern umweltfreundlich solarbetrieben auch als Beleuchtung, Handy-Ladestation und Hotspot für freies W-LAN dienen. "Wir wollen den technologischen Fortschritt nutzen und den Alltag für die Bürgerinnen und Bürger smarter machen", sagte Kurt Duwe, Umweltexperte der Fraktion, der Deutschen Presse-Agentur.

Ein entsprechender Antrag liegt der Bürgerschaft am kommenden Mittwoch vor. "In Anbetracht der beginnenden warmen Jahreszeit und der Tatsache, dass das Wetter in Hamburg in der Regel besser ist als sein Ruf, sollte auch die Freie und Hansestadt Hamburg ein Konzept zur Beschaffung moderner Smart Benches entwickeln", heißt es darin.

"Seit einiger Zeit bieten verschiedene Hersteller Bänke an, in deren Sitzflächen Solarzellen integriert sind", erklärte Duwe das Prinzip. "Die Energie wird in eingebauten Batterien gespeichert. Nachts können die Bänke mittels LED-Lampen zur umweltfreundlichen Beleuchtung von Plätzen und Wegen beitragen." Über USB-Anschlüsse sei es auch möglich, Smartphones oder Tablets zu laden. "Und nicht zuletzt kann die Solarenergie auch für eingebaute WLAN-Router genutzt werden, um freies Internet in unserer Stadt anzubieten."

In einigen deutschen Städten stehen schon smarte Bänke, etwa in Hannover und Umgebung. Geht es nach der FDP, bald auch in Hamburg. "Wir fordern vom Senat, bei der künftigen Beschaffung von Bänken auch Smart Benches in Betracht zu ziehen", sagte Duwe. Bei der Finanzierung könnten auch Sponsoren mit einbezogen werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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