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Erneut Razzien in Shisha-Bars in Teilen Nordrhein-Westfalens

Recklinghausen  

Erneut Razzien in Shisha-Bars in Teilen Nordrhein-Westfalens

18.05.2019, 13:30 Uhr | dpa

Erneut Razzien in Shisha-Bars in Teilen Nordrhein-Westfalens. Polizeifahrzeuge

Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv (Quelle: dpa)

Beamte haben bei zwei Razzien im nördlichen Ruhrgebiet und in Krefeld mehrere Dosen unversteuerten Tabak gefunden und Rechtsverstöße festgestellt. In Krefeld entdeckten die Beamten am Freitagabend insgesamt 31 Kilogramm Wasserpfeifentabak, der vermutlich "nicht hinreichend verzollt und versteuert ist", so die Polizei am Samstag. Bei der Razzia in neun Shisha-Bars im nördlichen Ruhrgebiet wurden am Freitag 200 Dosen unversteuerter Tabak entdeckt.

In Krefeld kontrollierten mehr als 70 Beamte von Polizei, Stadt und Zoll sechs Shisha-Bars und 125 Menschen. "Ein Mann hatte mutmaßlich gefälschte Ausweispapiere bei sich und wurde vorläufig festgenommen" teilte die Polizei am Samstag mit. Demnach gab es 56 Verstöße gegen den Nichtraucherschutz und zwei Fälle von illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit, die Strafanzeigen nach sich ziehen.

Bei der Razzia im Ruhrgebiet wurden 30 Verstöße gegen das Nichtrauchergesetz registriert und zwei Spielautomaten wegen illegalen Glücksspiels sichergestellt. "Obwohl wir jetzt schon zum achten Mal kontrolliert haben, stellen wir immer wieder Rechtsverstöße fest", sagte Einsatzleiter Wolfgang Pluta.

Dort fanden die Kontrollen am Freitagabend in Dorsten, Herten, Haltern am See, Recklinghausen und Waltrop statt. In allen Städten wurden Rechtsverstöße festgestellt. Die Polizei Recklinghausen habe den Zoll bei der Razzia, die sich auch gegen kriminelle Mitglieder von Clanfamilien gerichtet habe, unterstützt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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