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FC Bayern: Abbruch der Sponsorenverhandlungen mit BMW

München  

FC Bayern: Abbruch der Sponsorenverhandlungen mit BMW

18.05.2019, 19:48 Uhr | dpa

FC Bayern: Abbruch der Sponsorenverhandlungen mit BMW. FC Bayern München Deutscher Meister

Die Spieler von München jubeln mit der Meisterschale bei der Siegerehrung für die Meisterschaft. Foto: Matthias Balk (Quelle: dpa)

Der FC Bayern München hat den Abbruch der Sponsoren-Verhandlungen mit dem Münchner Autokonzern BMW bestätigt. Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister am Samstagabend bekanntgab, hat er Vertretern von BMW mitgeteilt, "dass er aufgrund fehlender Vertrauensbasis die Gespräche über eine mögliche Sponsorpartnerschaft abbricht". Diese Treffen fand laut Club bereits am 8. Mai statt. "Über die Gründe für diese Entscheidung möchte der FC Bayern derzeit Stillschweigen bewahren", hieß es in der Erklärung. Zuvor hatte die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet.

Im März hatten beide Seiten die Pläne für eine Partnerschaft des Münchner Premium-Herstellers mit dem Club bestätigt. Hoeneß hatte gesagt, es gehe um eine Vereinbarung für den Fußball und den Basketball. Wie hoch der Vertrag dotiert sein sollte, wurde nicht bekannt. Bei einer Einigung hätte BMW den bisherigen Bayern-Partner Audi ablösen müssen. Mit dem BMW-Konkurrenten aus Ingolstadt läuft noch ein Vertrag bis 2025. Zudem ist er mit 8,33 Prozent am FC Bayern beteiligt.

Der FC Bayern wurde laut Mitteilung bei dem Treffen am 8. Mai durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Uli Hoeneß, den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Herbert Hainer, sowie den Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge vertreten. Seitens BMW haben laut dem deutschen Fußball-Meister Harald Krüger (Vorstandsvorsitzender), Dr. Nicolas Peter (Vorstand Finanzen) und Pieter Nota (Vorstand Vertrieb und Marke BMW) teilgenommen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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