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Erzgebirge Aue: Mit vielen Fragezeichen in die Sommerpause

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Erzgebirge Aue: Mit vielen Fragezeichen in die Sommerpause

20.05.2019, 13:18 Uhr | dpa

Erzgebirge Aue: Mit vielen Fragezeichen in die Sommerpause. Daniel Meyer

Daniel Meyer steht vor dem Spiel im Stadion. Foto: Armin Weigel/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach der 0:1-Niederlage am letzten Spieltag beim SV Darmstadt 98 herrscht beim Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue schlechte Stimmung. Trainer Daniel Meyer zeigte sich bei einem Medientermin am Montagvormittag enttäuscht vom Auftritt seiner Mannschaft. "Ich bin immer noch verärgert. Wir hatten die Möglichkeit, dass sich eine richtig gute Saison auch in der Tabelle widerspiegelt. Jetzt stehen wir am Ende wieder da, wo wir immer stehen", sagte Meyer.

Die Auer haben die Saison mit 40 Punkten auf dem 14. Platz beendet. "Auf dem Papier haben wir im Vergleich zum letzten Jahr kaum einen Schritt nach vorn gemacht. Das macht den Entwicklungsschritt, den wir in dieser Saison gegangen sind, tabellarisch kaputt", sagte er. Der Fußball-Lehrer schloss sogar personelle Konsequenzen im Kader nicht aus.

Sorgen bereitet Meyer auch die Planung für die neue Saison, die trotz der seit zwei Wochen bestehenden Planungssicherheit offensichtlich ins Stocken geraten ist. Leistungsträger wie Calogero Rizzuto oder Dominik Wydra, deren Verträge in Aue am 30. Juni auslaufen, haben immer noch keinen neuen Kontrakt unterschrieben. Auch Neuzugänge konnte der Verein noch nicht präsentieren. Darüber hinaus ist die vakante Stelle des Co-Trainers weiterhin offen. "Ich finde, dass es kein guter Zustand ist, mit diesen Fragezeichen in die Sommerpause zu gehen. Ich kann Personalien nur anregen und vorschlagen, ich bin aber nicht in der Lage, Entscheidungen zu treffen", erklärte Meyer.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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