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Rüdiger Fritsch zu Videobeweis: Umsetzung ein Problem

Darmstadt  

Rüdiger Fritsch zu Videobeweis: Umsetzung ein Problem

20.05.2019, 15:06 Uhr | dpa

Rüdiger Fritsch zu Videobeweis: Umsetzung ein Problem. Rüdiger Fritsch im Stadion

Rüdiger Fritsch, Präsident des SV Darmstadt 98, im Stadion. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

Rüdiger Fritsch, Präsidiumsmitglied der Deutschen Fußball Liga (DFL), sieht keine Alternative zur Einführung des umstrittenen Videobeweises auch in der Zweiten Bundesliga. "Der Videobeweis wird jetzt nach meinen Informationen auch in Spanien, Frankreich, England überall in den zweiten Ligen eingeführt", sagte der Präsident des SV Darmstadt 98 am Montag. Da wäre es nicht sinnvoll, wenn Deutschland auf dieser Ebene als einziger großer Verband auf dieses technische Hilfsmittel verzichten würde.

Auf lange Sicht trage der Videobeweis zu mehr Gerechtigkeit bei. "Unser Problem ist die Handhabung, die praktische Umsetzung", sagte Fritsch. "Für die Außenstehenden, die Fans sind manche Dinge schwierig zu akzeptieren", sagte er. "Aber das liegt nicht an der Sache selbst." Die Club-Verantwortlichen der Zweiten Liga hatten sich Mitte März für eine Einführung des Videobeweises zum Saisonstart am 26. Juli ausgesprochen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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