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Immobilienwirtschaft fordert Hilfen für Bau von E-Ladesäulen

Frankfurt am Main  

Immobilienwirtschaft fordert Hilfen für Bau von E-Ladesäulen

21.05.2019, 12:13 Uhr | dpa

Immobilienwirtschaft fordert Hilfen für Bau von E-Ladesäulen. Elektroauto wird aufgeladen

Ein Elektroauto lädt an einer Ladesäul. Foto: Patrick Pleul/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Immobilienwirtschaft fordert mehr finanzielle Hilfe für Wohnungsbesitzer beim Bau von E-Ladesäulen. Die Politik spreche viel über Ladesäulen im öffentlichen Raum, lasse aber Wohnungseigentümer alleine, erklärte Werner Merkel vom Verband der Immobilienverwalter Hessen am Dienstag in Frankfurt. "Die Menschen laden ihre E-Autos zu Hause, und dort muss die nötige Infrastruktur vorhanden sein." Eigentümer sollten beim Ausbau der hauseigenen Lade-Infrastruktur stärker finanziell unterstützt werden.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) will den Bau privater Ladestationen staatlich fördern und hat dafür eine Milliarden Euro zusätzlich im Bundeshaushalt 2020 gefordert. Der Staat solle bei privaten Ladestationen bis zu 50 Prozent der Kosten übernehmen. Im Miet- und Wohneigentumsrecht gibt es aber Hemmnisse - etwa, wenn in einer Eigentümergemeinschaft nicht alle Beteiligten die Kosten für eine Ladesäule schultern wollen oder sich Vermieter sperren. Justizministerin Katarina Barley (SPD) will rechtliche Hürden senken.

Die Immobilienwirtschaft kritisierte ferner die Forderung von Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann nach einem Mietendeckel in der Stadt. Demnach sollen private Vermieter die Miete nur um ein Prozent pro Jahr anheben dürfen. "Dadurch entsteht keine einzige neue Wohnung, im schlimmsten Fall verschwinden Wohnungen vom Markt, weil sich Vermieter zurückziehen", monierte die Arbeitsgemeinschaft der Wohnungs- und Immobilienverbände Hessen (AWI). Vielmehr seien die Bau- und Grundstückskosten zu hoch. Der Anstieg der Baukosten von 3,3 Prozent 2018 für neue Wohnungen könne sich dieses Jahr noch verschärfen. Darauf deuteten jüngste Daten für den Februar.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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