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Fördermillionen für digitale Geschäftsmodelle

Magdeburg  

Fördermillionen für digitale Geschäftsmodelle

22.05.2019, 11:02 Uhr | dpa

Fördermillionen für digitale Geschäftsmodelle. Armin Willingmann (SPD)

Der Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Armin Willingmann (SPD), sitzt im Plenarsaal des Landtages. Foto: Peter Gercke/Archiv (Quelle: dpa)

Die Spannweite reicht von der Einrichtung eines Online-Shops über Apps bis hin zu mehr IT-Sicherheit: Hunderte kleine und mittelgroße Unternehmen in Sachsen-Anhalt wollen mit Landesunterstützung ihre Geschäftsmodelle digitaler aufstellen. Dafür wurden binnen eines halben Jahres rund 300 Anträge für das neu gestartete Förderprogramm "Sachsen-Anhalt Digital" eingereicht, wie Wirtschaftsminister Armin Willingmann (SPD) am Mittwoch in Magdeburg sagte. Zu den ersten Bewerbern, die grünes Licht vom Land bekamen, gehören die Bundesliga-Handballer vom SC Magdeburg.

Ein Großteil der Projekte wurde von der landeseigenen Investitionsbank schon geprüft. Einige Dutzende haben die Zusage schon schwarz auf weiß, bei fast 230 Ideen gilt sie als so wahrscheinlich, dass die Bewerber schon mit der Umsetzung beginnen durften. "Wir wurden ein Stück weit positiv überrascht von der großen Nachfrage", sagte der Chef der Investitionsbank, Marc Melzer.

Aufgrund der großen Resonanz soll das Förderprogramm in den kommenden beiden Jahren deutlich aufgestockt werden. Statt der derzeit gut 14 Millionen Euro soll es bis 2021 insgesamt rund 40 Millionen Euro für digitalisierte Geschäftsmodelle geben. Damit könnten laut Willingmann letztlich 1000 Ideen mit finanzieller Unterstützung des Landes umgesetzt werden.

Wenn es um Digitalisierung gehe, werde stets vom Ausbau von schnellem Breitband oder ultraschnellem Mobilfunk geredet, so der SPD-Politiker. Doch entscheidend sei, dass diese Möglichkeiten auch genutzt würden und Unternehmen ihre Geschäftsmodelle umstellten.

Doch wie passt da ausgerechnet der SC Magdeburg rein? Online-Angebote sind für den Top-Club entscheidend für Kommunikation wie den Vertrieb mit Sponsoren und Partnern, wie SCM-Geschäftsführer Mark-Henrik Schmedt sagte. Mit eigenem Geld sowie 105 000 Euro vom Land überarbeiteten die Handball-Profis ihre Internetseite komplett, entwickelten eine eigene SCM-App und einen dreidimensionalen Plan der Halle. Die neue Homepage habe gleich einen Preis gewonnen, so Schmedt, die App sei schon gut 10 000 Mal runtergeladen worden. Die neuen digtalen Schaufenster seien ein "Instrumentenkasten, den wir nutzen wollen".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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