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Meier verlässt FC St. Pauli: Zander fest verpflichtet

Hamburg  

Meier verlässt FC St. Pauli: Zander fest verpflichtet

23.05.2019, 15:05 Uhr | dpa

Meier verlässt FC St. Pauli: Zander fest verpflichtet. Andreas Rettig

Andreas Rettig,Interimssportchef des Fußball-Zweitligisten FC St. Pauli, fasst sich ans Kinn. Foto: Axel Heimken/Archivbild (Quelle: dpa)

Stürmer Alex Meier wird den FC St. Pauli verlassen. Das teilte der kaufmännische Geschäftsführer und Interimssportchef Andreas Rettig am Donnerstag bei einer Presserunde des Fußball-Zweitligisten in Hamburg mit. Es sei eine Trennung "ohne Groll und Misstöne" gewesen, sagte Rettig weiter.

Der ehemalige Bundesliga-Torschützenkönig von Eintracht Frankfurt war Anfang des Jahres zum FC St. Pauli zurückgekehrt. In 16 Spielen erzielte Meier sechs Tore. "Als mich der FC St. Pauli in der Winterpause fragte, ob ich helfen kann, habe ich schon wegen meiner St. Pauli-Vergangenheit gerne zugesagt", sagte Meier. Wo er seine Karriere fortsetzt, ist derzeit offen. Unter anderen war zuletzt über ein Wechsel in die Major League Soccer in den USA spekuliert worden.

Auch der in der vergangenen Saison an den Drittligisten KFC Uerdingen verliehene Maurice Litka und Abwehrspieler Brian Koglin werden nicht mehr für die Hanseaten spielen. Dafür wurde der seit zwei Jahren von Werder Bremen ausgeliehene Luca Zander fest verpflichtet und mit einem Vertrag bis Juni 2023 ausgestattet.

"Er ist ein junger, gut ausgebildeter Außenverteidiger, der in den letzten zwei Jahren seine Klasse gezeigt hat. Wir sind überzeugt, dass er uns mit seinen Qualitäten weiterhelfen wird", sagte Trainer Jos Luhukay. Insgesamt wird der bislang 32 Spieler umfassende Kader für 2019/20 verkleinert. Die Verantwortung dafür tragen Luhukay und der künftige Sportchef Andreas Bornemann, der zur neuen Saison kommt.

Die vorzeitige Trennung von Ex-Coach Markus Kauczinski bezeichnete Rettig, der im September beim FC St. Pauli aufhört, als die richtige Entscheidung. Es sei klar gewesen, mit Kauczinski nicht in die Spielzeit 2019/20 zu gehen. Luhukay sollte so die Gelegenheit gegeben werden, die Mannschaft und das Umfeld kennenzulernen.

Mit der letzten Saison und Platz neun sind die Verantwortlichen nicht zufrieden, auch wenn der Club mit 49 Zählern die beste Serie seit drei Jahren gespielt hat. "Die Punktausbeute in der Hinrunde war besser als die sportliche Leistung", sagte Rettig. Mit 31 Zählern hatte St. Pauli zur Halbzeit Platz vier belegt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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