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Eintracht am Saisonende: Auch noch Elfmeterschießen in China

Frankfurt am Main  

Eintracht am Saisonende: Auch noch Elfmeterschießen in China

24.05.2019, 16:29 Uhr | dpa

Eintracht Frankfurt hat auf seiner China-Reise in einem müden Testspiel 3:3 gegen den Bundesliga-Rivalen VfL Wolfsburg gespielt - ein Elfmeterschießen gab es am Freitag im Century Lotus Stadium von Foshan aber auch noch. Daraus gingen die Niedersachsen am Ende als Sieger hervor, da Filip Kostic und Makoto Hasebe vom Punkt scheiterten. Die Mannschaft von Trainer Adi Hütter hatte nach 50 Pflichtspielen in der abgelaufenen Saison noch einen 1:3-Rückstand aufgeholt. Der eingewechselte Torjäger Luka Jovic, der bei Real Madrid im Gespräch ist, erzielte in der 81. Minute den Ausgleich.

Für die Wolfsburger hatten zuvor Yannick Gerhardt, Elvis Rexhbecaj und Ismail Azzaoui getroffen. Die weiteren Tore für die Eintracht schossen Jetro Willems und Almamy Touré. Die Hessen waren ohne ihren französischen Stürmer Sébastien Haller nach China geflogen, der in Frankfurt nach einer längerer Verletzungspause in der Rückrunde ein Sondertraining absolviert.

Die Reise findet im Rahmen der von der Deutschen Fußball-Liga (DFL) initiierten Challenger Tour China statt. "Natürlich wären wir zum jetzigen Zeitpunkt lieber in Baku gewesen, aber das können wir nicht mehr ändern", sagte Sportvorstand Fredi Bobic mit Blick auf das verpasste Europa-League-Finale. "Die Jungs sind gut drauf und haben Spaß, wir lernen die chinesische Kultur kennen. Das erweitert den Horizont."

Mit der PR-Aktion wollen die Frankfurter den Internationalisierungsprozess des Vereins vorantreiben. Ende April hatte die Eintracht in Peking ein eigenes Büro eröffnet sowie eine Tochtergesellschaft gegründet. Wolfsburg hatte seine Saisonabschlussreise erst mit einem Tag Verspätung angetreten, da der für Montagnachmittag geplante Flug der Mannschaft wegen eines technischen Defekts gestrichen wurde.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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