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Deutscher Forscher in Nationalpark ums Leben gekommen

Trier  

Deutscher Forscher in Nationalpark ums Leben gekommen

24.05.2019, 20:12 Uhr | dpa

Deutscher Forscher in Nationalpark ums Leben gekommen. Nationalpark Torres del Paine in Patagonien

Nationalpark Torres del Paine in Patagonien. Foto: Francisco Negroni/EFE/Archivbild (Quelle: dpa)

Ein deutscher Forscher ist im äußersten Süden von Chile ums Leben gekommen. Die Leiche des Mannes sei am Freitag in einem See im Nationalpark Torres del Paine in Patagonien entdeckt worden, sagte ein Sprecher der Forstbehörde CONAF der Deutschen Presse-Agentur. Der Wissenschaftler wurde seit Tagen vermisst.

Der 62-Jährige hatte am Berg Centinela ein Magnetometer reparieren wollen, wie die chilenische Magallanes-Universität mitteilte. Bei seinem letzten Kontakt per Satellitentelefon mit einer Kollegin habe er von schwierigen Witterungsverhältnissen berichtet. Der Geologe, der in Chile geboren wurde, war an der Uni Trier als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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