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Entscheidung bei OB-Wahl in Ellwangen vertagt

Ellwangen (Jagst)  

Entscheidung bei OB-Wahl in Ellwangen vertagt

26.05.2019, 21:16 Uhr | dpa

Entscheidung bei OB-Wahl in Ellwangen vertagt. Rathaus Ellwangen

Das Rathaus von Ellwangen. Foto: Stefan Puchner/Archivbild (Quelle: dpa)

Wer Oberbürgermeister von Ellwangen im Ostalbkreis wird, entscheidet sich erst in drei Wochen. Am Sonntag erreichte keiner der drei Kandidaten die absolute Mehrheit, so dass den Bürgern am 16. Juni ein erneuter Gang an die Urnen bevorsteht.

Das von den Freien Wählern unterstützte CDU-Mitglied, Michael Dambacher, verfehlte mit 49,4 Prozent knapp die entscheidende 50-Prozentmarke. Matthias Renschler von der FDP erhielt laut vorläufigem Ergebnis 28,2 und Sabine Heidrich (parteilos) 22,3 Prozent der Stimmen. Von den mehr als 19 000 Wahlberechtigten gaben mehr als 62 Prozent ihre Stimme ab.

Derzeit ist noch Karl Hilsenbek (parteilos) Chef im Ellwanger Rathaus. Nach 16 Dienstjahren war der 61-Jährige aber nicht erneut angetreten. Mitte Juni gewinnt der Kandidat, der die meisten Stimmen auf sich vereinen kann. Es reicht also eine relative Mehrheit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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