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Regen verdrängt vorerst die Sonne

Offenbach am Main  

Regen verdrängt vorerst die Sonne

27.05.2019, 09:03 Uhr | dpa

Regen verdrängt vorerst die Sonne. Zwei Menschen gehen mit Regenschirmen

Zwei Passantinnen mit Regenschirmen. Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild (Quelle: dpa)

Auch in seiner letzten Woche kann sich der Mai nicht so recht zwischen Sonne, Wolken und Regen entscheiden. Die kommenden Tage sollen erst einmal nass werden, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilte. Für Bayern wird verbreitet Regen vorhergesagt, zwischen Alpenrand und Bayerwald sogar kräftiger. Der ergiebige Dauerregen soll bis in die Nacht zum Donnerstag andauern. Von den Alpen bis zum Bayerischen Wald werden zwischen 30 und 70 Liter Regen pro Quadratmeter erwartet. In einigen Staulagen der Alpen wird unwetterartiger Niederschlag bis zu 100 Liter pro Quadratmeter erwartet - das bedeutet Warnstufe 3 von 4.

Für die Landkreise Traunstein, Fürstenfeldbruck und Miesbach warnte der Hochwassernachrichtendienst Bayern vor Ausuferungen und Überschwemmungen. Dort sei durch den neuen Regen mit steigenden Pegelständen zu rechnen, so dass Meldestufe 1 von 4 erreicht oder überschritten werden könnte.

Auch der Mittwoch wird zunächst nass, wie der DWD mitteilte. Anfangs soll es an den Alpen und im Vorland häufig, nördlich der Donau gebietsweise regnen. Nachmittags werde der Regen nachlassen, in Unterfranken sei ab und an mit etwas Sonne zu rechnen. Die Temperaturen sollen sich zwischen 8 Grad in höheren Alpentälern und 18 Grad am Untermain bewegen.

Der Donnerstag wird nach Angaben des DWD an den Alpen noch etwas Regen bringen. Sonst soll es trocken bleiben, mit Sonne und Wolken im Wechsel. Es werden Temperaturen zwischen 14 Grad an den Alpen und 20 Grad in Unterfranken vorhergesagt. Zum Ende der Woche soll es zunehmend freundlicher werden - am Sonntag werden bis zu 25 Grad erwartet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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