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Fahrbahnschäden analysiert: Jetzt Tempo 120 auf der A21

Rendsburg  

Fahrbahnschäden analysiert: Jetzt Tempo 120 auf der A21

27.05.2019, 11:36 Uhr | dpa

Fahrbahnschäden analysiert: Jetzt Tempo 120 auf der A21. Straßenbau

Autofahrer dürfen auf der A21 zwischen Trappenkamp und Wankendorf statt Tempo 80 jetzt 120 fahren. Foto: Markus Scholz/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Autofahrer dürfen auf der A21 zwischen Trappenkamp und Wankendorf statt Tempo 80 jetzt 120 fahren. Das gilt für beide Fahrtrichtungen so lange, bis weitere Erkenntnisse zu den Ursachen der Fahrbahnschäden vorliegen, wie der Direktor des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr, Torsten Conradt, am Montag in Bornhöved sagte. Lediglich in wenigen Teilbereichen der etwa zehn Kilometer langen Strecke gelten weiter sicherheitsbedingt 80 Stundenkilometer.

Wegen kleiner und größerer Löcher in der relativ neuen Fahrbahndecke der A21 gab es seit März Tempo 80 in Richtung Kiel. In der Gegenrichtung galt Tempo 80 bereits seit Februar. Die Fahrbahn in Richtung Bad Segeberg war im Mai/Juni 2017 erneuert worden, die in Richtung Kiel im August/September 2018.

Mit einem Messfahrzeug mit Laser-Sensorik und Bildaufnahmetechnik wurde die Fahrbahn abgefahren. Das Fazit: Tempo 120 sei möglich, "da die Ausweitung der Schäden aktuell gestoppt scheint".

Die beteiligten Baufirmen und Prüflabore, der Landesbetrieb sowie bundesweite Experten für Straßenbau und Ingenieurwesen stünden noch immer vor einem Rätsel, wie die Schäden entstehen konnten. Ein solcher Fall sei bislang unbekannt. Daher gestalte sich die Fehleranalyse schwierig. Man hoffe, auf langwierige Rechtsverfahren mit den Baufirmen verzichten zu können und zu schnelleren Lösungen im Sinne der Autofahrer zu kommen, sagte Conradt. Denn gerade für die ländlichen Gebiete und die Berufspendler nach Kiel sei eine einwandfreie B 404/A21 von höchster Bedeutung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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