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Bamberger Boss Stoschek verspricht "wirklichen Neubeginn"

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Bamberger Boss Stoschek verspricht "wirklichen Neubeginn"

31.05.2019, 13:51 Uhr | dpa

Bamberger Boss Stoschek verspricht "wirklichen Neubeginn". Brose Bambergs Aufsichtsratschef Michael Stoschek

Brose Bambergs Aufsichtsratschef Michael Stoschek. Foto: David Ebener/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach einer enttäuschenden Saison hat Brose Bambergs Aufsichtsratschef Michael Stoschek den Fans des Basketball-Bundesligisten einen Neubeginn versprochen. "Nach der Ära Trinchieri hatten wir mehrfach von dem "Reset-Knopf" gesprochen, den wir für einen Neuanfang drücken wollten. Leider war unser Handlungsspielraum für unseren Geschäftsführer Arne Dirks aufgrund mehrjähriger Personalverpflichtungen und der finanziellen Verhältnisse, die ihm sein Vorgänger hinterlassen hat, begrenzt", erklärte Stoschek am Freitag.

Für die nächste Saison verspricht Hauptsponsor Stoschek "einen wirklichen Neubeginn. Mit jungen, erfolgshungrigen Spielern wollen wir Ihnen attraktiven und erfolgreichen Basketball zeigen, vor allem aber Begeisterung und Leidenschaft, die unsere gesamte Sportorganisation ausstrahlen soll", sagte er. "Ich bat nach der letzten Saison um Geduld, da ich annahm, dass der gesamte Umbau von Team und Organisation zwei bis drei Jahre Zeit erfordern würde. Nun haben wir ein Jahr hinter uns und der Umbau erfolgt planmäßig."

Der frühere Serienmeister hat in dieser Saison zwar den nationalen Pokal gewonnen, scheiterte in den Playoff-Viertelfinals aber an Aufsteiger RASTA Vechta. Nach der Ära unter Trainer Andrea Trinchieri konnten weder Luca Banchi noch Ainars Bagatskis an die früheren Erfolge anknüpfen. Federico Perego gewann immerhin den Pokal. Als neuer Sportdirektor wurde der Belgier Leo de Rycke verpflichtet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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