Sie sind hier: Home > Regional >

Totes Baby in Container: Halbes Jahr später keine heiße Spur

Kielce Polen  

Totes Baby in Container: Halbes Jahr später keine heiße Spur

02.06.2019, 10:18 Uhr | dpa

Im Fall einer vor einem halben Jahr zwischen Altkleidern gefundenen Babyleiche aus Duisburg sucht die Polizei weiterhin nach der Mutter. "Wir sind sämtlichen Zeugenhinweisen nachgegangen, haben aber weiterhin keine heiße Spur", sagte die Sprecherin der Duisburger Polizei, Jaqueline Grahl. Das tote Neugeborene war im November 2018 in einer polnischen Altkleidersortieranlage entdeckt worden. Die Kleidersammlung stammte aus Duisburg. Die Polizei hatte dem Mädchen den Namen "Mia" gegeben. "Es ist uns allen eine Herzensangelegenheit, die Mutter von Mia zu finden", betonte die Sprecherin.

Bei dem toten Kind hatten die Ermittler einen Waschhandschuh gefunden, wie er im türkischen Dampfbad Hamam benutzt wird. Die Ermittler nahmen daraufhin Kontakt zu einem Hersteller dieser Art Waschhandschuh in Bulgarien auf, um Auskünfte über Liefer- und Vertriebswege zu erhalten. "Wir warten seit Monaten auf eine Antwort der Firma", sagte Grahl. Auch das Ergebnis eines sogenannten Isotopen-Gutachtens, das über die Herkunft der Mutter Auskunft geben soll, liege noch nicht vor.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal