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Mehrere tödliche Badeunfälle in Bayern

Ingolstadt  

Mehrere tödliche Badeunfälle in Bayern

03.06.2019, 06:07 Uhr | dpa

Mehrere tödliche Badeunfälle in Bayern. Badespaß im Waldsee

Eine Frau schwimmt im See. Foto: Patrick Pleul (Quelle: dpa)

Bei sommerlichem Wetter hat es am Sonntag in Bayern in mehreren Gewässern Todesfälle gegeben. Gleich mehrere Unfälle verzeichnete die Polizei in Oberbayern. In zwei Fällen wurden Menschen am frühen Montagmorgen noch vermisst.

Ein 19-Jähriger starb nach einem Badeunfall im Neufahrner Mühlsee (Landkreis Freising). Am Schafirrsee in Ingolstadt-Gerolfing wurde ein 78-Jähriger leblos im Bereich einer Badestelle gefunden. Bei Weyarn (Landkreis Miesbach) stürzte ein 46-Jähriger in die Mangfall und galt am Abend noch als vermisst. Und in Schwaben wurde ein 16-Jähriger in Augsburg im Lech von der Strömung mitgerissen.

Der 19-Jährige im Mühlsee sei beim Schwimmen mit einem Bekannten am Nachmittag plötzlich untergegangen, teilte die Polizei mit. Die beiden hatten den Angaben zufolge versucht, zu einer Insel in der Mitte des Badesees zu schwimmen. Taucher der Wasserwacht bargen den 19-Jährigen - laut Polizei fast eine halbe Stunde nach dem Zwischenfall - aus dem Wasser. Kurz darauf starb er im Krankenhaus.

Der 78-Jährige wurde von Passanten leblos im Bereich einer Badestelle am Südufer des Schafirrsees entdeckt und aus dem Wasser gezogen. Reanimationsversuche durch einen Notarzt blieben erfolglos.

Der 46-Jährige wurde unter anderem mit einem Hubschrauber gesucht, bis die Suche aus unklarer Ursache am Abend unterbrochen wurde. Den Angaben zufolge war er ins Wasser gefallen. Der 16-Jährige in Augsburg wurde laut Polizei von der Strömung mitgerissen, als er sich mit einem Bekannten in den Lech begab. Dieser konnte sich ans Ufer retten, der 16-Jährige trieb ab und galt am Abend noch als vermisst. Sein Begleiter wurde ins Krankenhaus gebracht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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