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Giraffe Femke doch nicht verblutet: Todesursache Anämie

Magdeburg  

Giraffe Femke doch nicht verblutet: Todesursache Anämie

12.06.2019, 13:13 Uhr | dpa

Die Giraffe Femke aus dem Magdeburger Zoo ist entgegen ersten Vermutungen nicht verblutet. Das Tier sei an den Folgen der Geburt und einer nicht geklärten Blutarmut gestorben, teilte eine Sprecherin des Zoos am Mittwoch mit. Sie bestätigte damit einen Bericht der "Magdeburger Volksstimme" vom selben Tag. Die elf Jahre alte Giraffe hatte im Mai ein Kalb tot zur Welt gebracht. Wenig später starb auch sie nach einem akuten Kreislaufversagen. Der Zoo war zunächst davon ausgegangen, dass bei Femke während der Geburt die Gebärmutter gerissen war und sie deshalb verblutete. Pathologische Untersuchungen ergaben indes, dass Femke an Anämie litt. Dafür habe es keine Anzeichen gegeben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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