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Hansa Rostock muss mehr als 25 000 Euro zahlen

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Hansa Rostock muss mehr als 25 000 Euro zahlen

13.06.2019, 15:22 Uhr | dpa

Hansa Rostock muss mehr als 25 000 Euro zahlen. Fans von Hansa Rostock

Fans von Hansa Rostock. Foto: Bernd Wüstneck/Archivbild (Quelle: dpa)

Dem FC Hansa Rostock kommen die Verfehlungen seiner Fans erneut teuer zu stehen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Fußball-Drittligisten laut einer Mitteilung vom Donnerstag wegen zwei Fällen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger zu einer Geldstrafe in Höhe von 25 875 Euro. Hansa hat in diesem Jahr zuvor bereits zweimal Strafen in fünfstelliger Höhe zahlen müssen.

Mit dem jetzigen Urteil wurden Vorkommnisse in zwei Ligaspielen der vergangenen Saison geahndet. Nach DFB-Angaben sind vor dem Anpfiff der Partie bei Preußen Münster am 12. März im Rostocker Zuschauerbereich mindestens zehn pyrotechnische Gegenstände abgebrannt sowie mindestens vier Raketen abgeschossen worden. Vor der Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern am 21. April zündeten Rostocker Fans mindestens fünf Rauchtöpfe, zwei Bengalische Fackeln und 20 Böller.

Im März hatte das DFB-Sportgericht den Club mit einer Geldstrafe in Höhe von 41 950 Euro belegt. Mit dem Urteil wurden vor allem Vorkommnisse beim DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Nürnberg am 31. Oktober 2018 geahndet. Weitere Verfehlungen hatte es am 3. November 2018 im Drittligaspiel beim FC Carl Zeiss Jena gegeben.

Die erste drastische Strafe hatte es Ende Januar gegeben, als Hansas Berufung gegen ein Urteil in einer mündlichen Verhandlung zurückgewiesen worden war. Die Geldstrafe betrug damals 38 350 Euro. Den größten Anteil machten die Vorkommnisse im Erstrunden-Spiel des DFB-Pokalwettbewerbs gegen den VfB Stuttgart im August 2018 aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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