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Kind stirbt in Badewanne: Vorwurf fahrlässige Tötung

Ganderkesee  

Kind stirbt in Badewanne: Vorwurf fahrlässige Tötung

13.06.2019, 15:48 Uhr | dpa

Nach dem Tod eines einjährigen Jungen in einer Badewanne im Kreis Oldenburg hat die Polizei die Ermittlungen gegen die 19-jährige Mutter auf fahrlässige Tötung beschränkt. Nach neuen Ermittlungsergebnissen bestehe kein dringender Verdacht, dass die junge Frau ihr Kind mit Absicht umgebracht habe, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Junge war am Samstagabend in Ganderkesee im Landkreis Oldenburg in der Badewanne vermutlich ertrunken.

Das Kind wurde reanimiert und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo es kurze Zeit später starb. Die Staatsanwaltschaft beantragte die Unterbringung der Frau in einer psychiatrischen Einrichtung. Gegen eine Person aus dem Umfeld der 19-Jährigen wurde laut Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der falschen Verdächtigung eingeleitet. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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