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Grundsteinlegung für Innovationslabor

Hamburg  

Grundsteinlegung für Innovationslabor

16.06.2019, 09:19 Uhr | dpa

Grundsteinlegung für Innovationslabor. Die "Hammerbrooklyn Box"

Die grüne "Hammerbrooklyn Box" steht auf einer Bausstelle am Stadtdeich. Foto: Georg Wendt (Quelle: dpa)

Grundsteinlegung für ein Innovationslabor: Der Hammerbrooklyn.Digitalcampus in Hamburg soll im Frühjahr 2020 den Betrieb aufnehmen. Morgen wird der Grundstein für den Bau des mehrstöckigen Pavillons im Stadtteil Hammerbrook gelegt. Der Campus soll sich zu einem Ort entwickeln, an dem etablierte Unternehmen und Startups sowie andere Organisationen interdisziplinär an Lösungen für Zukunftsfragen arbeiten. "Innovationskraft und Gründungsdynamik bilden die entscheidenden Faktoren zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft", hatte Wirtschaftssenator Michael Westhagemann (parteilos) im Mai zum Start des Projekts mitgeteilt. "Hier soll Zukunft beschrieben und erlebbar gemacht werden."

In einem temporären Bau bis zur Pavillon-Eröffnung, der grünen "Hammerbrooklyn Box" neben der Oberhafenbrücke, werden den Angaben zufolge erste Zukunftsformate entwickelt. Die Deutsche Bahn und die Hamburger Hochbahn wollen hier Innovationslabore betreiben. Auch der ITS-Mobilitätskongress 2021 werde von hier aus koordiniert.

Im Pavillon werden künftig Workshops, Symposien und Kongresse sowie Veranstaltungen und Ausstellungen zur digitalen Transformation angeboten. Genutzt werden können Versammlungsraum, Auditorium, Arbeitsräume und Labore sowie eine Indoor-Haltestelle für selbstfahrende Fahrzeuge. Ein Team aus digitalen Transformationsmanagern, Innovations- und Wissensexperten soll die Prozesse begleiten.

Zur finanziellen Absicherung haben die Stadt und der Immobilienentwickler Art Invest Real Estate die gemeinnützige Stiftung "Hammerbrooklyn - Stadt der Zukunft" gegründet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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