Sie sind hier: Home > Regional >

BASF-Chef rechnet mit Rückgang der Beschäftigtenzahl

Ludwigshafen am Rhein  

BASF-Chef rechnet mit Rückgang der Beschäftigtenzahl

16.06.2019, 16:33 Uhr | dpa

BASF-Chef rechnet mit Rückgang der Beschäftigtenzahl. BASF

Ein Logo des Chemiekonzerns BASF ist auf einer Industrieanlage auf dem Werksgelände angebracht. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

BASF-Chef Martin Brudermüller erwartet im laufenden Jahr einen Stellenabbau. Er gehe davon aus, dass der Personalstand zum Jahresende unter dem Vorjahresniveau liegen werde, sagte Brudermüller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montag). Der Konzern werde auf der einen Seite gezielt neue Mitarbeiter für die Produktion und Digitalisierung einstellen, führte der Vorstandsvorsitzende des Dax-Konzerns aus. Zugleich würden Stellen in der Verwaltung zurückgehen.

Um das Unternehmen wieder profitabler zu machen, setzte das BASF-Management im November 2018 ein neues Sparprogramm auf, das von Ende 2021 an jährlich zwei Milliarden Euro zum operativen Gewinn (Ebitda) beisteuern soll. Kosten einsparen will Brudermüller etwa in der Produktion, Logistik, Forschung und Entwicklung. Außerdem verkauft BASF Teilbereiche.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal