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168 000 Besucher bei Picasso-Schau im Museum Barberini

Potsdam  

168 000 Besucher bei Picasso-Schau im Museum Barberini

17.06.2019, 15:23 Uhr | dpa

168 000 Besucher bei Picasso-Schau im Museum Barberini. Picasso Ausstellung im Museum Barberini

Besucher gehen im Museum Barberini in der Picasso-Ausstellung an einem Bild vorbei. Foto: B. Settnik/dpa/Archiv (Quelle: dpa)

Die Picasso-Schau im Potsdamer Museum Barberini hat sich als großer Publikumserfolg des Hauses entpuppt: Bis zum Ende der Ausstellung am Wochenende hätten rund 168 000 Besucher das Spätwerk des Künstlers angeschaut, berichtete das Museum am Montag. Damit sei die Picasso-Ausstellung die erfolgreichste des Hauses nach der Eröffnungsschau mit Impressionisten, die vor gut zwei Jahren 320 000 Besucher angezogen hatte, sagte Museumsdirektorin Ortrud Westheider. Im vergangenen Jahr kamen zu einer Ausstellung mit dem abstrakten Werk von Gerhard Richter mehr als 150 000 Kunstinteressierte.

"Der Erfolg der Picasso-Schau ist insbesondere erfreulich, weil wir mit 87 Tagen nur eine recht kurze Ausstellungszeit anbieten konnten", sagte Westheider. "Elf Tage weniger als die Gerhard-Richter-Schau im vergangenen Jahr und sogar 25 Tage weniger als die Eröffnungsschau des Museums."

Zu sehen waren seit dem 9. März 136 Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen und Grafiken aus den Jahren 1954 bis zum Tod Picassos im Jahr 1973. Die Werke stammen aus der Privatsammlung von Jaqueline Picasso, der zweiten Ehefrau des Künstlers. Deren Tochter Catherine Hutin hat sie dem Museum geliehen. Bis auf wenige Ausnahmen waren sie erstmals in Deutschland zu sehen, so Westheider. Elf Arbeiten waren zuvor noch nie öffentlich gezeigt worden.

Als nächstes folgt vom 13. Juli an die Ausstellung "Wege des Barock" mit mehr als 50 Meisterwerken aus den Palazzi Barberini und Corsini in Rom. Darunter sei auch eines der bedeutendsten Werke von Caravaggio, sein in den Jahren 1597 bis 1599 entstandenes Gemälde "Narziss", berichtete das Museum.

Diese Schau steht im Mittelpunkt eines Festivals zu Italien in Potsdam. Die Besucher können nach ihrem Museumsbesuch einen Spaziergang zur italienisch inspirierten Architektur und Kunst in der Stadt und im Welterbepark Sanssouci unternehmen - mit dem Audioguide der Barberini-App, der von Günther Jauch gesprochen wird.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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