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Weniger Wohnhausbrände im Südwesten als im Durchschnitt

Berlin  

Weniger Wohnhausbrände im Südwesten als im Durchschnitt

17.06.2019, 15:58 Uhr | dpa

Weniger Wohnhausbrände im Südwesten als im Durchschnitt. Blaulicht an Feuerwehrwagen

Ein Blaulicht leuchtet an einem Feuerwehrwagen. Foto: Daniel Bockwoldt/Archivbild (Quelle: dpa)

In den baden-württembergischen Regierungsbezirken Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg und Tübingen haben 2018 weniger Wohnungen gebrannt als im Bundesdurchschnitt. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) am Montag mitteilte, ist das Brandrisiko in mehreren Regionen des Südwestens, aber auch in Hessens und in Bayern im Vergleich zu norddeutschen Regierungsbezirken niedriger. Erstmals hat der GDV bundesweit die Feuergefährdung für ganz Deutschland ausgewertet.

Nicht nur mit Blick auf die Zahl der Fälle gibt es Unterschiede in der Republik. "Während im Norden Brandstiftungen eine größere Rolle spielen, bereiten Blitz- und Überspannungsschäden im Süden Probleme", heißt es von der GDV dazu.

Jährlich gebe es etwa 200 000 Feuerschäden in Deutschland, die bei Wohngebäudeversicherungen gemeldet werden. Demnach kommt es im Durchschnitt etwa alle drei Minuten zu einer Schadensmeldung in Deutschland.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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