Sie sind hier: Home > Regional >

Finanzierung neuer Medizinstudienplätze: GEW kritisiert

Leipzig  

Finanzierung neuer Medizinstudienplätze: GEW kritisiert

17.06.2019, 17:37 Uhr | dpa

Finanzierung neuer Medizinstudienplätze: GEW kritisiert. Klinische Untersuchung

Ein Student untersucht einen Patienten. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) lehnt die Finanzierung zusätzlicher Studienplätze für Medizin aus dem Zukunftsvertrag für die Lehrerausbildung ab. Vor der Abstimmung darüber am Dienstag im Kabinett warnte die GEW, der berechtigte Bedarf daran dürfe nicht in Konkurrenz zu bisherigen Plänen geraten. "Sie müssen über den Landeshaushalt finanziert werden", forderte die GEW-Landesvorsitzende Uschi Kruse.

Es gehe nicht an, dass die Sozialministerin plötzlich die Weiterbeschäftigung von 300 dringend benötigten und derzeit befristeten Mitarbeitern an den Hochschulen in Frage stellt, um den Ärztemangel im Freistaat zu mindern. Die in der Vergangenheit mit Geld von Bund und Land geschaffenen Mehr-Kapazitäten für die Lehrerausbildung könnten mit dem Zukunftsvertrag dauerhaft beschäftigt und damit die Qualität von Studium und Lehre gesichert werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal