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Bauer über die Hochschule für Jüdische Studien

Heidelberg  

Bauer über die Hochschule für Jüdische Studien

17.06.2019, 20:22 Uhr | dpa

Bauer über die Hochschule für Jüdische Studien. Theresia Bauer

Theresia Bauer (Bündnis 90/Die Grünen), Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst von Baden-Württemberg. Foto: Sebastian Gollnow/Archiv (Quelle: dpa)

Dass es in Heidelberg die Hochschule für Jüdische Studien gibt, ist nach Worten von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) keineswegs selbstverständlich. Der Namensgeber der Universität Heidelberg, Ruprecht der Erste (1319-1390), habe die jüdischen Bürger Heidelbergs und ihre Gemeinde enteignet, um Raum für eine Universität zu schaffen. Die ersten Vorlesungen fanden im ehemaligen Betsaal der Jüdischen Gemeinde statt.

Um so erfreulicher sei, dass es beim aktuellen Jubiläum umgekehrt sei: Die Hochschule für Jüdische Studien feiere im größten Saal der Universität ihr Jubiläum und das 200-jährige Bestehen der jüdischen Studien als Disziplin. Sie sei mit der Ruperta Carola eine "intellektuelle Symbiose" eingegangen - viele Studenten der Hochschule für Jüdische Studien belegen Fächer der Universität und umgekehrt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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