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Brandenburg: Derzeit keine konkrete Gefahr für Politiker

Potsdam  

Brandenburg: Derzeit keine konkrete Gefahr für Politiker

19.06.2019, 15:03 Uhr | dpa

Brandenburg: Derzeit keine konkrete Gefahr für Politiker. Karl-Heinz Schröter (SPD-l) und Frank Nürnberger

Karl-Heinz Schröter (SPD-l) und Frank Nürnberger. Foto: Ralf Hirschberger (Quelle: dpa)

Der Brandenburger Verfassungsschutz sieht nach dem Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) keine akute Gefahr für Politiker im Land. "Natürlich haben wir immer eine abstrakte Gefahr", sagte der Leiter des Verfassungsschutzes, Frank Nürnberger, am Mittwoch in Potsdam. Das Problem sei da.

"Konkrete Gefahren, dafür haben wir derzeit keine Anhaltspunkte", sagte Nürnberger. Innenminister Karl-Heinz Schröter (CDU) betonte: "Wir haben natürlich nachgeschaut, ob es da Verbindungen in unser Land gibt - und nach bisherigem Kenntnisstand gibt es sie nicht."

Der Kasseler Regierungspräsident war Anfang Juni durch einen Kopfschuss getötet worden. Am Wochenende wurde der mutmaßliche Rechtsextremist Stephan E. in Untersuchungshaft genommen. Die ermittelnde Bundesanwaltschaft stuft den Mord als politisches Attentat mit rechtsextremem Hintergrund ein.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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