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Kapitalanlagebetrug mit Goldmine: Angeklagter dement

Frankfurt am Main  

Kapitalanlagebetrug mit Goldmine: Angeklagter dement

19.06.2019, 17:11 Uhr | dpa

Im Prozess um Kapitalanlagebetrug mit angeblichen Goldminen in Ecuador ist einer der vier Angeklagten am Mittwoch aus dem Verfahren ausgeschieden. Der 71-Jährige sei dement und damit dauerhaft verhandlungsunfähig, hieß es beim Landgericht Frankfurt. Die drei übrigen Mitangeklagten haben sich dagegen weiter vor der Wirtschaftsstrafkammer zu verantworten. Sie sollen 31 Geldanlegern mit falschen Versprechungen von angeblich sehr hohen Renditen bei der Goldförderung in Südamerika insgesamt 1,7 Millionen Euro entlockt haben. Alleine ein Anleger verlor 485 000 Euro.

Nach Angaben der Angeklagten und auch einiger Geldanleger wurde tatsächlich in Ecuador nach Gold geschürft. Die Anleger seien über die normalen Anlagerisiken informiert worden. Darüber hinaus hätte es regelmäßige Versammlungen und Info-Veranstaltungen zu dem Goldprojekt gegeben. Der Prozess soll voraussichtlich im August abgeschlossen werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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