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Etwas mehr Sorgeerklärungen bei Jugendämtern abgegeben

Halle (Saale)  

Etwas mehr Sorgeerklärungen bei Jugendämtern abgegeben

24.06.2019, 11:45 Uhr | dpa

Sind Eltern bei der Geburt ihres Kindes nicht miteinander verheiratet, können sie durch eine spezielle Erklärung, eine Gerichtsentscheidung oder durch Heirat die gemeinsame Sorge erhalten. Im vergangenen Jahr sind laut Statistischem Landesamt etwas mehr sogenannte Sorgeerklärungen eingegangen. So seien 8117 Erklärungen über die gemeinsame elterliche Sorge abgegeben worden, 128 seien durch eine Entscheidung des Familiengerichts ersetzt worden. Das entspreche in Summe einem Plus von 1,2 Prozent, teilte das Amt am Montag in Halle mit. 2017 gab es 8149 Sorgeerklärungen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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