Sie sind hier: Home > Regional >

Chefposten des Oberlandesgerichts bleibt weiter unbesetzt

Rostock  

Chefposten des Oberlandesgerichts bleibt weiter unbesetzt

24.06.2019, 18:30 Uhr | dpa

Chefposten des Oberlandesgerichts bleibt weiter unbesetzt. Oberlandesgericht Rostock

Das Oberlandesgericht Rostock. Foto: Bernd Wüstneck/Archivbild (Quelle: dpa)

Der vakante Posten des Präsidenten des Rostocker Oberlandesgerichts darf weiterhin nicht besetzt werden. Das Justizministerium scheiterte vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Greifswald mit einer Beschwerde gegen eine entsprechende Entscheidung des Schweriner Verwaltungsgericht aus dem März. Die Beschwerde sei unbegründet, teilte das OVG am Montag mit.

Bevor die Stelle besetzt werden könne, müsse über den Widerspruch eines abgelehnten Bewerbers entschieden werden, hatten bereits die Schweriner Richter geurteilt. Aus Sicht des Verwaltungsgerichts war die Ablehnung des Mannes "nicht plausibel".

Da laut Grundgesetz jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amt haben muss, müsse erst über den Widerspruch des Mannes entschieden werden, bevor die Stelle neu besetzt werden könne. Ursprünglich war geplant, OLG-Vize-Präsidentin Monika Köster-Flachsmeyer zur Präsidentin zu ernennen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal