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Start bei Deutschlands ältestem Langstreckenschwimmen

Stralsund  

Start bei Deutschlands ältestem Langstreckenschwimmen

06.07.2019, 01:33 Uhr | dpa

Start bei Deutschlands ältestem Langstreckenschwimmen. Sundschwimmen

Beim Start zum Sundschwimmen stürzen sich im Hafen von Parow über 1000 Teilnehmer in die Fluten. Foto: Stefan Sauer/Archivbild (Quelle: dpa)

939 Männer und Frauen haben am Samstag in Stralsund an Deutschlands ältestem Langstreckenschwimmen mitgemacht. Wegen heftigem Wind, starker Strömung und niedriger Wassertemperatur musste der Wettkampf wie schon im Vorjahr an der Küste von Parow nach Stralsund entlangführen. Die Distanz war mit 2,4 Kilometern geringfügig länger als die klassische Strecke über den Strelasund von Altefähr auf Rügen nach Stralsund, teilte die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mit. Die Wassertemperatur erreichte mit gut 16 Grad gerade einmal die Mindesttemperatur für das Langstreckenschwimmen, wie DLRG-Sprecher Thorsten Erdmann sagte. Etliche der 995 angereisten Schwimmer verzichteten daher auf den Wettkampf. Ursprünglich hatten sich 1070 Männer und Frauen angemeldet.

Schnellster Schwimmer wurde der 52-jährige Oliver Kusch aus Berlin. Er brauchte 38 Minuten und 31 Sekunden. Bei den Frauen siegte die 21-jährige Tina Kehlitz aus Lutherstadt Wittenberg (Sachsen-Anhalt) in 42 Minuten und 3 Sekunden.

Das Sundschwimmen zwischen Rügen und Stralsund gibt es seit 1965. Es sei wegen der schönen Strecke und der persönlichen Herausforderung mit der Strömung und der Querung der Fahrrinne außerordentlich beliebt, sagte Erdmann. Die Teilnehmerzahl ist aus Sicherheitsgründen begrenzt. Die Startplätze seien im Internet im Januar in nicht einmal fünf Minuten vergeben gewesen. Die Schwimmer kamen aus Deutschland, aber auch aus Österreich, der Schweiz und Tschechien. 240 Helfer begleiteten die Teilnehmer auf Rettungsbrettern und mit Kajaks.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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