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Evangelische Kirchen fordern Bekentnis zu Seenotrettung

Speyer  

Evangelische Kirchen fordern Bekentnis zu Seenotrettung

10.07.2019, 17:40 Uhr | dpa

Evangelische Kirchen fordern Bekentnis zu Seenotrettung. Seenotrettung

Geflüchtete auf einem Boot werden von einem Schiff der spanischen NGO Pro Activa Open Arms empfangen. Foto: Javier Fergo/AP/Archiv (Quelle: dpa)

Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche der Pfalz (EKP) haben die Kommunen dazu ermutigt, sich zu "sicheren Häfen" zu erklären, um die Seenotrettung von Flüchtenden an den Grenzen Europas zu unterstützen. "Seenotrettung, gefahrenfreie Wege nach Europa und eine solidarische Aufnahme von Flüchtlingen müssen in der Flüchtlingspolitik Priorität haben", sagten die Kirchenpräsidenten von EKHN und EKP, Volker Jung und Christian Schad, am Mittwoch.

Die Kirchenpräsidenten gehören damit zu den Erstunterzeichnern der "Mainzer Resolution" des Vereins RESQSHIP. Das Bündnis bittet die Kommunen, dem Beispiel von Mainz, Trier und Worms zu folgen und sich dem bundesweiten Bündnis "Städte Sicherer Häfen" anzuschließen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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