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FC Bayern öffnet sich für E-Sport: "Keine Ballerspiele"

München  

FC Bayern öffnet sich für E-Sport: "Keine Ballerspiele"

11.07.2019, 20:21 Uhr | dpa

FC Bayern öffnet sich für E-Sport: "Keine Ballerspiele". Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge

Der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge. Foto: Matthias Balk/Archivbild (Quelle: dpa)

Der FC Bayern München öffnet sich dem E-Sport. "Wir werden, was Fußballspiele betrifft, uns durchaus mit dem Thema befassen", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Donnerstag in der Münchner Allianz Arena anlässlich der Bekanntgabe einer langfristigen Partnerschaft mit Konami, einem japanischen Hersteller und Verleger von Computer- und Videospielen.

Beim E-Sport, dem sportlichen Wettkampf zwischen Menschen mit Hilfe von Computerspielen, kommt für den deutschen Rekordmeister aber nur Fußball infrage, wie Rummenigge verdeutlichte - "keine Baller- und Kriegsspiele". Die Bayern-Profis und die Allianz Arena werden in der Neuauflage der Simulation "eFootball PES 2020", die im September erscheinen soll, aufgenommen ebenso Vereinslegenden wie Oliver Kahn oder Lothar Matthäus.

Nationalspieler Serge Gnabry fungiert künftig als offizieller "eFootball PES Botschafter". Der 23-Jährige verbringt wie etliche seiner Bayern-Kollegen viel Zeit an der Spielkonsole, das diene der Entspannung. Es gebe teamintern einige harte Kontrahenten beim Computerspiel, verriet Gnabry, etwa den Österreicher David Alaba. "Ich werde hart trainieren, um ihn zu besiegen", sagte Gnabry lächelnd.

Über die finanziellen Modalitäten der Partnerschaft mit Konami sowie die Laufzeit wurden keine Angaben gemacht. Es handelt sich aber um eine Platin-Partnerschaft, das ist die zweithöchste Ebene beim FC Bayern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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