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Einheitliche Regeln für Jugendschutz gefordert

Wiesbaden  

Einheitliche Regeln für Jugendschutz gefordert

12.07.2019, 07:44 Uhr | dpa

Einheitliche Regeln für Jugendschutz gefordert. Birgit Goehlnich

Birgit Goehlnich, Mitglied des Prüfausschusses der FSK, steht nach der Prüfung eines Films m Kinosaal. Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Jugendschutz sollte nach Forderungen aus der Filmwirtschaft bei Angeboten im Internet in Zukunft auf die gleiche Art reguliert werden wie im Kino und Fernsehen. "Es sind die gleichen Inhalte, die bei den Zuschauern die gleiche Wirkung erzielen", sagt Stefan Linz, Geschäftsführer der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) in Wiesbaden. Zum Beispiel seien die Regelungen bei Kinofilmen derzeit erheblich strenger.

So dürfe ein Film, der von der FSK keine Altersfreigabe erhalten habe, Kindern und Jugendlichen im Kino nicht gezeigt werden. Bei Online-Inhalten reiche es derzeit indes aus, wenn der Anbieter selbst eine Altersbewertung vornimmt, auch wenn er dann die rechtliche Verantwortung dafür trage. Die FSK feiert am 18. Juli dieses Jahres ihr 70-jähriges Bestehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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