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Erstes Pilzschutzgebiet in Bayern eröffnet

Irtenberger Wald  

Erstes Pilzschutzgebiet in Bayern eröffnet

12.07.2019, 16:30 Uhr | dpa

Erstes Pilzschutzgebiet in Bayern eröffnet. Spitzschuppiger Schirmling

Der giftige Pilz "Spitzschuppiger Schirmling" steht im Wald. Foto: Carmen Jaspersen/Archivbild (Quelle: dpa)

In Unterfranken ist am Freitag das laut Bayerischen Staatsforsten erste Pilzschutzgebiet im Freistaat eröffnet worden. In dem etwa einen Hektar großen Waldstück im Irtenberger Forst bei Kist (Landkreis Würzburg) sollen Pilze gedeihen können und erforscht werden, zum Beispiel im Hinblick auf verschiedene Hölzer. Zudem sind Informationsveranstaltungen für Bürger geplant.

Das Waldstück bei Würzburg sei gewählt worden, weil es typisch für die Fränkische Platte sei, sagte ein Forstsprecher. Um die Erforschung wollen sich ehrenamtlich die Pilzfreunde Mainfranken kümmern. Von ihnen stammt laut Staatsforsten auch die Idee. Das Schutzgebiet ist zunächst für zehn Jahre festgelegt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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