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Busse und Lkw fahren sich in Kirmes-Sperren fest

Düsseldorf  

Busse und Lkw fahren sich in Kirmes-Sperren fest

12.07.2019, 19:24 Uhr | dpa

Busse und Lkw fahren sich in Kirmes-Sperren fest. Busse fahren sich in Kirmes-Sperren fest

Ein Bus der Rheinbahn führt sich zwischen Betonpollern auf der Oberkasseler Brücke fest. Foto: Christine Wolff-Auster (Quelle: dpa)

Die Anti-Terror-Sperren der Düsseldorfer Kirmes haben zum Start am Freitag für Probleme gesorgt: Busse und ein Lkw fuhren sich zwischen Betonpollern auf der Oberkasseler Brücke fest und mussten von der Polizei jeweils rückwärts zurück auf die andere Rheinseite begleitet werden. Die Sperren gab es bereits in den Vorjahren.

Zunächst musste am Nachmittag ein Reisebus unter Begleitung von Einsatzkräften rückwärts über die Brücke fahren. Um 16.59 Uhr fuhr sich laut Polizei ein weiterer Bus fest. Der leere Linienbus war laut Rheinbahn auf einer Dienstfahrt auf dem Weg zum Betriebshof. "Wir haben über die Leitstelle noch einmal alle Fahrer informiert, dass sie während der Kirmes nicht über die Brücke fahren", sagte eine Sprecherin.

Die "Rheinische Post" berichtete am Freitagabend von einem weiteren Vorfall in der gegenüberliegenden Fahrtrichtung, bei der sich ein Lkw zwischen Pollern festgefahren habe. Hier hätten Passanten kurzerhand einen Poller mit vereinten Kräften um einige Zentimeter verschoben, um den Laster zu befreien.

Die Düsseldorfer Kirmes gehört mit der Cranger Kirmes in Herne zu den größten Volksfesten in NRW. In der Landeshauptstadt werden auf der Festwiese im linksrheinischen Stadtteil Oberkassel bis zum übernächsten Sonntag (21. Juli) laut Stadt rund 4 Millionen Besucher erwartet. 300 Schausteller sind den Angaben zufolge bei der "Größten Kirmes am Rhein" dabei.

Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im Jahr 2016 waren die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden. Die Zufahrten Richtung Kirmesgelände sind mit Pollern gesichert, um Lkw auszubremsen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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