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Oranienburg: 5100 Menschen von Bombenentschärfung betroffen

Oranienburg  

Oranienburg: 5100 Menschen von Bombenentschärfung betroffen

17.07.2019, 13:16 Uhr | dpa

Die Zünder der beiden in Oranienburg gefundenen amerikanischen Weltkriegsbomben sind noch intakt, am Donnerstag werden sie entschärft. Ab 8.00 Uhr werde deshalb ein Sperrbereich mit rund 1000 Metern Radius um die Fundstelle am Treidelweg eingerichtet, teilte die Verwaltung am Mittwoch mit. Rund 5100 Menschen müssen bis voraussichtlich 19.00 Uhr den Bereich verlassen. Die Bomben waren im April auf einem Grundstück bei der systematischen Kampfmittelsuche entdeckt worden.

Pendler müssen sich wegen der Entschärfung auf Busersatzverkehr einstellen oder frühere Züge nehmen. Zwischen Birkenwerder und Oranienburg fahren Busse im 20-Minuten-Takt, der S-Bahnhof Lehnitz kann nicht angefahren werden. Auch im Regionalverkehr kommt es zu Einschränkungen.

Teile der Klinik Oranienburg befinden sich im Sperrkreis. Die Rettungsstelle bleibt geöffnet, die Anfahrt soll für ambulante Patienten über die Berliner Straße/Robert-Koch-Straße erfolgen, wie die Klinik am Mittwoch mitteilte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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