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Zehntausende vergnügen sich bei Rockfestival Deichbrand

Wurster Nordseeküste  

Zehntausende vergnügen sich bei Rockfestival Deichbrand

18.07.2019, 01:43 Uhr | dpa

Zehntausende vergnügen sich bei Rockfestival Deichbrand. Deichbrand Festival

Besucher ziehen mit reichlich Gepäck auf das Festivalgelände des Deichbrand Festivals. Foto: Mohssen Assanimoghaddam (Quelle: dpa)

Bei gutem Wetter sind am Donnerstag Zehntausende Fans zum viertägigen Rockfestival Deichbrand nahe Cuxhaven gekommen. Bis Sonntag erwarten die Veranstalter 55 000 Menschen zu dem - in ihren Worten - "größten Mainstream-Musikfestival im Norden". Auf zwei Hauptbühnen und mehreren Nebenbühnen sollen 100 Bands, Live-Acts, DJs oder Poetry Slammer auftreten.

Die großen Namen der 15. Ausgabe von Deichbrand sind Thirty Seconds to Mars, The Chemical Brothers, Fettes Brot, Cro und Alligatoah. Als erstes gab es am Donnerstag elektronische Musik von Vargo zu hören, dann sollte die Band Russkaja auf die Bühne gehen. Neu auf dem Gelände des Seeflughafens Cuxhaven bei Nordholz ist in diesem Jahr ein großer Pool, in dem die Fans sich abkühlen können.

Das alternativ ausgerichtete Hurricane Festival in Scheeßel im Juni und Deichbrand im Juli sind die größten Rockfestivals in Niedersachsen. Kehrseite des Musikspaßes ist immer wieder der Müll, den campende Fans hinterlassen. Deshalb bekommt auch in diesem Jahr wieder zehn Euro, wer einen vollen Müllsack abgibt. Liegengebliebenes Campingmaterial wie Zelte, Schlafsäcke oder Isomatten wird eingesammelt und einer Hamburger Obdachlosen-Hilfe übergeben.

Über die Jahre habe das Umweltbewusstsein des Publikums zugenommen, sagte Festivalsprecherin Lena Zielinski. Zu beobachten sei dies vor allem bei den komfortableren Zeltangeboten oder dem "Green Camp" bei Deichbrand. "Wenn dieser Spirit auch auf die klassischen Campingflächen abfärbt, dann ist nicht nur der Umwelt, sondern auch unserer Festivalorganisation und am Ende somit dem Ticketpreis sehr geholfen", sagte sie.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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