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2018 rund 470 000 Schutzsuchende: Zuwachs um 7,5 Prozent

Bonn  

2018 rund 470 000 Schutzsuchende: Zuwachs um 7,5 Prozent

18.07.2019, 10:50 Uhr | dpa

Von 1,8 Millionen Menschen, die 2018 in Deutschland als Schutzsuchende registriert waren, lebten rund 470 000 in Nordrhein-Westfalen - ein Zuwachs von 7,5 Prozent zum Jahr 2017. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurden. Als Schutzsuchende gelten Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten.

Rund 340 000 Menschen in NRW hatten einen befristeten oder unbefristeten anerkannten Schutzstatus. Die Differenz zur NRW-Gesamtzahl von 470 000 sind offene Fälle.

Die befristeten Fälle stiegen um 18,1 Prozent zu 2017 an. Die Zahl der unbefristeten stagnierte. Bei rund 56 000 Menschen in NRW wurde der Schutzstatus 2018 abgelehnt - ein Plus von 8,5 Prozent. Die meisten Schutzsuchenden in NRW lebten mit 147 895 Menschen laut der Statistik 2018 im Regierungsbezirk Düsseldorf.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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