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So viele Bewerbungen wie nie zuvor für Deutschen Radiopreis

Hamburg  

So viele Bewerbungen wie nie zuvor für Deutschen Radiopreis

18.07.2019, 11:37 Uhr | dpa

Für den Deutschen Radiopreis hat es in diesem Jahr so viele Bewerbungen wie nie zuvor gegeben. Am Ende der Bewerbungsfrist hätten 442 Einreichungen von 154 Radioprogrammen vorgelegen, teilte der Norddeutsche Rundfunk (NDR) am Donnerstag in Hamburg mit. Im vergangenen Jahr gab es 385 Bewerbungen von 133 Radioprogrammen. Der Preis wird am 25. September zum bereits zehnten Mal verliehen und wird federführend vom NDR ausgerichtet. Die Preisübergabe findet in der Hamburger Elbphilharmonie statt.

"Der Radiopreis steht voll im Saft. Er hat bereits Tradition und ist trotzdem jung geblieben", sagte Barbara Schöneberger laut Mitteilung dazu. Die 45-Jährige wird die Gala mit zahlreichen prominenten Gästen und Musikstars moderieren. Ehrengast der Preisverleihung wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sein. Im vergangenen Jahr heizten Lenny Kravitz, Max Giesinger und Revolverheld am Abend ordentlich ein.

Die Verleihung wird von zahlreichen Radiosendern live übertragen. Im vergangenen Jahr waren es fast 70. 2019 soll die Gala dem NDR zufolge dabei zudem erstmals von dem Duo Birgit Hahn (Radio Hamburg) und Sebastian Winkler (Bayern 3) begleitet und kommentiert werden.

Der deutsche Radiopreis wird in zwölf Kategorien vergeben, dazu gehören beste Reportage, die beste Radiocomedy und in diesem Jahr erstmalig der beste Podcast. Die Preise sind undotiert. Ausgezeichnet werden Angebote oder Personen, die "in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten des Mediums vorführen und hervorheben und die damit auch beispielhaft wirken", wie die Statuten besagen. In den kommenden Wochen wird die unabhängige Jury des Grimme-Instituts die jeweils besten drei Produktionen sowie Protagonisten nominieren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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