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SPD tritt dem Bündnis "Unteilbar" bei

Dresden  

SPD tritt dem Bündnis "Unteilbar" bei

19.07.2019, 14:05 Uhr | dpa

SPD tritt dem Bündnis "Unteilbar" bei. SPD

Ein Schatten fällt auf eine Fahne mit dem SPD Logo. Foto: Julian Stratenschulte/Archivbild (Quelle: dpa)

Die SPD ist dem Bündnis "Unteilbar" für eine offene und freie Gesellschaft beigetreten. Es hat für den 24. August - wenige Tage vor der Landtagswahl in Sachsen - zu einer Großkundgebung in Dresden aufgerufen. "Wir stehen in diesem Jahr vor einer Richtungsentscheidung", erklärte SPD-Landeschef und Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig am Freitag. Er wolle ein Sachsen, das mit Mut und Zuversicht seine Herausforderungen angeht. Das Bündnis erklärte, dass es parteiunabhängig sei und man sich parteipolitisch neutral verhalte.

"Ich will keine Regierung, die gegen die Schwächsten hetzt oder Frauen bevormundet. Ich will keine schwarze Liste für Journalisten, keine Lehrerpranger, keine Hetze gegen Andersdenkende und Minderheiten." Ich will ein Sachsen, in dem wir in Respekt zusammen leben und gemeinsam Verantwortung übernehmen", betonte Dulig.

Auch der kommissarische SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützt das Anliegen. Die SPD sei die Partei des gesellschaftlichen Zusammenhalts und trete deshalb "Unteilbar" bei. "Wir dürfen die Gefahr von Rechts nicht unterschätzen, sondern müssen uns ihr mit all unserer Kraft und lauter Stimme entgegenstellen. Unsere Demokratie und unsere Freiheit sind keine Selbstverständlichkeit. Beides muss jeden Tag verteidigt werden."

An diesem Samstag beginnt in Zwickau eine Marktplatz-Tour mit Konzerten, Diskussion und Lesungen im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg (am 1. September) und Thüringen (27. Oktober). Die Tour wird von "Unteilbar" und der Bewegung "Wann wenn nicht jetzt" ausgerichtet.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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